Willkommen beim Samariterverein Lengnau

Reise 2011

(sj) Es war wieder so weit: nach zwei Jahren Wartezeit durfte der Samariterverein Lengnau endlich wieder zwei ganze Tage unterwegs sein-jupii!

Um 06.15 trafen sich 20 gut gelaunte Samariter an der Bushaltestelle Lengnau: die Reise führte uns nach Arosa. Dank der von Nicole spendierten Kafi Pause und dem feinen Zug-Apero von Evelyn und Silvia, herzlichen Dank den beiden, erreichten wir um 10 Uhr unser Ziel. Trotz dem Willkommensgruss der strahlenden warmen Sonne, erlitten wir kurz danach unsere erste schwarze Wolke: Chiara vermisste ihr Natel. Der Zug hatte aber das Natel gut gehütet und so kam das erste Mal der später mehrfach wiederholte Spruch von Chiara: "wir sind Samariter, wir sind nicht immer so!!"

Mit viel Elan gingen wir mit der Gondel in die Mittelstation und von dort kamen wir im Nu zu der Käserei Alp Maran: 6 Käsesorten und Salsiz zusammen mit feinem Weisswein, war die perfekte Ergänzung zu der traumhaften Aussicht.

Gut regeneriert, verteilte sich der Verein in kleine aber feine Grüppchen, die nach Lust und Laune ihre Freizeit bis zum Nachtessen gestalteten. Alles war dabei: von wandern, relaxen bis Sport Extrem...9 Samariter beteiligten sich aktiv im Arosa Seilpark. Während die Mutigen den ganzen Parcours absolvierten, inklusive (per Zufall) dem Profi-Pfad, konnten Stefj und Nicole mit dem Stress nicht umgehen: die Erste schaffte ganze 50cm vom ersten Parcours, dann retour, die Zweite verliess ihn nach einem nervösen "gigele" Anfall. Chiara und Evelyn waren so grosszügig, sich freiwillig zu melden, um auf die Taschen aufzupassen - zwischen Nickerchen und "Sünnele" ging es tiptop.

Im Hotel trafen sich die Grüppchen wieder: Apéro und Wellness-Oase verkürzten die Zeit bis zum Abendessen. Feine Speisen italienischer Art verwöhnten unsere Gaumen und für die schnelle Verdauung halfen Chiara und Stefj mit einem ansteckenden, tränenreichen Lachanfall.

Arosa offerierte ein zauberhaftes Wasserspiel mit Musik am See: gern würden wir es wiedersehen - aber leider liess Martins Kamera uns alle im Stich.

Der Abend verlief wie erwartet: die Gemütlichkeit in der Bar mit Mister Boogie, dem Pianisten, der mit seinen alten Liedern eine Kopftucheinlage-Shows verursachte, schnulzige "Nastücher"-Lieder sorgten für gute Stimmung und viel Gelächter.

Sonntag wurde das Programm streng: Frühstück, auschecken, Fussmarsch, Gondel zur Hörnlistation, wichtig! 10.45h Aussicht geniessen (sonst läuft's davon!(für Insider!), Samariterverein Gruppenfoto Session mit etwas angeschlagenem Stativ , Wanderung im Schnee inklusiv Priska On ice Show, Suche nach dem verlorenen Martin und das alles bis zum Mittagessen! Zeit: 4 Stunden voll Action! Der Nachmittag überraschte uns mit viel Unterwartetem: ein lehrreicher Bündner Sprachkurs von Silvia; eine schöne Kutschenfahrt, bei der Osi, Agie, Edith und Nicole sich verwöhnen liessen; ein spezieller Wanderweg (den Sandra "wie ihre Tasche" kannte!), wo geheime Tier-Futterstellen entdeckt wurden; Fliegenpilz Weiterbildung; ein ungelöster Kriminalfall der Fuchsplüschtierli-Zerfetzung (CSI Samariter war unterwegs!), bei dem es trotz vielen Indizien zu keiner Täterfestnahme führte; Wassersuche mit Rute oder eine spezielle Samariteraufgabe lösen, in dem wir eine Seitenlagerung kontrollierten.

Und so verging die Zeit wie im Flug und nach einem letzen Kaffee an der frischen Luft, zwischen Bahnhof und Pferdemist-Container, gingen wir wieder nach Hause.

Die Heimreise verlief zeitlich wie geplant, obwohl wir unsere letzten Kräfte für die Verteidigung unserer reservierten Plätze investieren mussten.

Ein ganz herzliches Danke an Sandra und Priska für die tolle Reise und einen persönlichen Dank an allen unseren Mitglieder: ` ihr seid d Hammer!`

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